MeetSync® und Google Kalender
Ist Google Kalender verbunden, werden Ihre freien Zeiten anhand Ihres echten Kalenders berechnet, und gebuchte Termine werden mit Teilnehmenden und Videolink zurückgeschrieben.
So funktioniert die Verbindung zu Google Kalender
Die Verbindung erfolgt über die Google-Anmeldung. Sie erlauben den Zugriff auf Kalendereinträge, wählen aus, welche Kalender in die Verfügbarkeit einfließen, und legen einen Standardkalender für neue Buchungen fest. Lokal muss nichts installiert werden.
Öffnet jemand Ihren Buchungslink, wird die belegte Zeit aus den gewählten Kalendern gelesen und von den buchbaren Zeiten abgezogen. Auch nicht öffentlich sichtbare Kalender können einfließen – private Termine blockieren Zeit, ohne dass Inhalte sichtbar werden.
Die Buchung wird als Kalendereintrag mit Teilnehmenden, Beschreibung und optionalem Google-Meet-Link zurückgeschrieben. Bei Absage oder Verschiebung wird der Eintrag aktualisiert und alle Beteiligten informiert.
Was die Integration bietet
Verfügbarkeit in Echtzeit
Belegte Zeiten in ausgewählten Kalendern werden sofort blockiert, auch in Kalendern, die Sie nicht öffentlich anzeigen.
Termine werden zurückgeschrieben
Gebuchte Termine werden mit Teilnehmenden, Ort und Beschreibung in Ihrem Google-Kalender angelegt.
Google Meet automatisch
Für jeden gebuchten Termin kann ein Meet-Link erstellt werden.
Absage und Umbuchung synchron
Absagen und neue Termine aktualisieren den Kalendereintrag, und die Teilnehmenden werden informiert.
So verbinden Sie
- 1
Mit Google anmelden
Bestätigen Sie den Kalenderzugriff unter Kalenderkopplungen.
- 2
Kalender auswählen
Legen Sie fest, welche Kalender die Verfügbarkeit beeinflussen und welcher als Standard für neue Termine dient.
- 3
Buchungslink veröffentlichen
Erstellen Sie einen Meeting-Kalender und teilen Sie den Link – freie Zeiten bleiben automatisch aktuell.
Wissenswertes vor dem Verbinden
Mehrere Konten gleichzeitig
Haben Sie ein berufliches und ein privates Konto, verbinden Sie beide. Die belegten Zeiten werden zusammengeführt, sodass keine Doppelbuchung entsteht.
Geteilte Kalender
Mit Ihrem Konto geteilte Kalender können in die Verfügbarkeit einfließen, etwa ein Abteilungskalender oder eine Ressource wie ein Besprechungsraum.
Mit anderen Systemen kombinieren
Google lässt sich mit Microsoft 365 und Apple iCloud in derselben Berechnung kombinieren – praktisch für Teams auf verschiedenen Plattformen.
Häufige Fragen
- Welcher Zugriff wird benötigt?
- Zugriff auf Kalendereinträge, um belegte Zeiten zu lesen und Termine zu erstellen. Terminhalt in fremden Kalendern wird nie öffentlich angezeigt.
- Kann ich mehrere Google-Konten verbinden?
- Ja. Mehrere Verbindungen können gleichzeitig genutzt und zu einer gemeinsamen Verfügbarkeit zusammengeführt werden.
- Kann ich die Integration wieder trennen?
- Ja. Die Verbindung kann jederzeit entfernt werden; künftige Buchungen werden dann nicht mehr synchronisiert.
- Müssen alle im Team Google nutzen?
- Nein. Jede Person verbindet ihren eigenen Kalender. In gemeinsamen Buchungsprozessen wird die Verfügbarkeit aller zusammengeführt, unabhängig vom Anbieter.
- Was passiert, wenn der Zugriff abläuft oder entzogen wird?
- Die Verbindung wird als inaktiv markiert und Sie werden zum erneuten Verbinden aufgefordert. Solange sie inaktiv ist, fließt der Kalender nicht in die Berechnung ein.
- Sehen Buchende, worum es in meinen Terminen geht?
- Nein. Die Buchungsseite zeigt nur frei oder belegt – niemals Titel, Teilnehmende oder Notizen aus Ihren Kalendereinträgen.
Google Kalender verbinden
Erstellen Sie ein Konto, verbinden Sie Ihren Kalender und nehmen Sie Buchungen direkt in Ihrem gewohnten Kalender entgegen.